Dinnertheater reloaded – Kollege kommt wieder


Kollege kommt wieder…

Tina Säck und Jürgen Lindemann

Die Originale

2015 – der Relaunch

Wir haben das Jahr 2015, nun sind es diese 30 Jahre, die wir unser Lieblingsprogramm immer noch gerne spielen. Das nehmen wir als Anlass einen Relaunch zu starten. Knerr.event.theater hat einige von den bewährten Akteuren und Sänger wieder zusammengebracht und mit neuen Kollegen ergänzt.

Max – der Graue

Ihn wirft kein Gast mehr aus der Bahn. Nichts was Gäste tun ist ihm fremd und er kann aus einem langen Kellnerleben schöpfen. Nahe am Gast erahnt er ihre Wünsche, die Damen werden durch seinen charmanten, trotzdem scharfzüngigen Humor komplimentiert und die Herren merken schnell, der sieht vielleicht alt aus, aber reagiert in verbalen Fechtereien immer noch virtuos und unvorhersehbar.

Gloria – die Walküre.Kellner

Sie ist in diesem gastronomischen Entertainment wortgewandt, Arien schmetternd und Männerherzen schmelzend. Haare hat sie gleich Büschelweise auf den Zähnen und es gibt wenige, die ihrem schlagfertigen Humor etwas entgegensetzen wollen. Bei Ihr strecken selbst die erfahrensten Gäste die Waffen.

Rudi – der Fuchs.Tina Säck und Jürgen Lindemann

Ihm merkt man sein Faible für Fussball auch in diesem Quartett an. Er umdribbelt die Gäste und spielt sie mit seinen Einwürfen schwindelig. Seine Dortmunder Seele beseelt auch sein Spiel. Er flankt mit Charme, schnellen verbalen Kontern und überrascht so seine Gäste und bevor sie es sich versehen steht es 1:0 fürs Lachen.

Heinz – der Musische.mannschaft7

Er ist der Streichler. Mit seinen Gaben ist er so vielfältig wie die Partitur einer Sinfonie. Literarisch und musikalisch. So ist es auch klar, dass er, wenn es zum musikalischen Part dieses

Entertainments kommt, die erste Wahl ist, als Partner für Glorias Arien.

ONF_9287Tamara – die Russin.

Sie macht, was sie muss. Aber auch nicht mehr. Ihr Gesicht rührt zu Tränen. Allerdings nicht der Trauer. Trockener als der trockenste Krimsekt ist ihr Humor. Härter als das Eis der Tundra ist sie nach Aussen. Aber ihre Seele ist so russisch wie die Wolga, die Taiga und Wodka. Ihr Akkordeon unterstützt sie dabei, die Gäste mit dieser Seele zu infizieren.

Jonny Walker…

… verbindet man mit der Aussage „ still going strong“. Und auch wir sind mit unserem Programm „Die Kollegen kommen gleich“, gastronomisches Entertainment auf ganz hohem Niveau, seit 1986 erfolgreich unterwegs.

Auch wir sind, wenn wir die Reaktionen unserer Kunden und Gäste nehmen, „still going strong“.

Immer wieder bekamen wir zu hören, „oh nicht Kellner, das hatten wir schon und das war soo peinlich“. Wir wissen das und wir wissen auch, dass die Reaktionen auf uns ganz anders ausfallen. Dass sowohl Gäste als auch Restaurantpersonal und -leiter uns hinterher Komplimente aussprechen. Die einen darüber, wieviel Spass es gemacht hat uns zu erleben und wie sehr wir ihr Fest bereichert haben. Die anderen darüber, dass wir unsere beiden Metiers, das Bedienen und die Komik, beherrschen.

Komik ohne Klamauk. Sensibler Umgang mit den Gästen.

  • Was unterscheidet uns denn nun von den vielen komischen Kellnern auf dem Markt?
  • Wir sind das Original. Wir haben in den besten Häusern, in der Kleidung der jeweiligen Häuser gespielt. Wir wurden zu hochrangigen Veranstaltungen geholt, um die Gäste niveauvoll zu unterhalten.
  • Warum durften wir das? Warum hat man ausgerechnet uns geholt?
  • Wir wissen nie, wen wir vor uns haben. Deswegen müssen wir uns bei jeder neuen Vorstellung neu auf die Gäste einstellen.
  • Wir müssen bei unseren Vorstellungen sensibel die Gäste lesen, um ihren jeweiligen Humor zu erkennen und uns darauf einzustellen. Um Grenzen des guten Geschmacks nicht zu überschreiten.
  • Wir nehmen uns Zeit, um in einem Raum eine Dramaturgie einzuhalten und langsam eine Atmosphäre zu erreichen, in der unsere Komik dann auch die von uns gewünschte Wirkung zeigt.
  • Wir nehmen das, was uns von den Gästen im Dialog angeboten wird als Input für unsere improvisierten Szenen an den Tischen.
  • Wir sind ein Bestandteil des Abends wie das Essen, wie der Wein und das Ambiente.
  • Wir stülpen den Gästen kein von uns ausgearbeitetes Programm über, das wir uns in einem Probenraum ausgedacht haben.
  • Wir spielen so seit nahezu 30 Jahren und es macht uns Spass wie am ersten Tag.

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